MEINE ARBEIT IST EINE LEIDENSCHAFT

Ich bin Petra

Es war einmal......


So beginnt es auch bei mir

Ich habe eine große Vorliebe für Märchen.
Nach all den Lebensjahrzehnten, die ich inzwischen erlebt habe, könnte ich mein eigenes längst schreiben.
Als Autorin tue ich das ohnehin – und wie bei jedem guten Märchen gäbe es auch hier einiges zu aktualisieren.

Genau so arbeite ich in meiner Praxis: Geschichten dürfen neu erzählt werden.
Nichts muss bleiben, nur weil es einmal so war.
Wenn Veränderung notwendig ist, darf sich auch das Märchen wandeln.

In meinem inneren Märchenland bin ich unterwegs –
irgendwo in den Bergen, vielleicht bei den sieben Zwergen.
Mit Frau Holle, meinem großen Vorbild, würde ich die Betten ausschütteln: gründlich und befreiend.
Frösche zu küssen wäre überflüssig – der Prinz ist längst gefunden.
Den Friseur bei Rapunzel würde ich freundlich wieder wegschicken.
Bei Schneewittchen würde ich nachsehen, ob es den Zwergen wirklich gut geht.
Die Lebkuchen bei Hänsel und Gretel würde ich probieren – und nachfragen, ob nur natürliche Zutaten verwendet wurden.
Und bei Hans im Glück würde ich anregen, dass er diesmal nicht allein weiterzieht, sondern in guter Begleitung.

Märchen sind für mich keine Flucht aus der Realität.
Sie sind Bilder für innere Prozesse. Für Wandlung.
Für das, was sich lösen, ordnen oder neu ausrichten will.

Das Ende meines Märchens behalte ich mir vor.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute....



Leuchtendes, stilisiertes Unendlichkeitssymbol, Farbverlauf von Blau zu Gold, auf einer alten Hieroglyphenwand.
Körbe mit bunten Paprikaschoten, Weintrauben, Auberginen und Rote Bete auf einer geblümten Tischdecke auf einem Freiluftmarkt.
Weißer Hund mit schwarzem Ohr, der ein braunes Halsband mit weißen Kreuzen trägt, an einem Fluss an einem sonnigen Tag.
Eine große, belaubte Eiche auf einem Feld, unter blauem Himmel und weißen Wolken.

Das bin ich









Alles zu erzählen würde euch sicher langweilen. Da ich ja vieles anders denke, habe ich gedacht, ich mache über mein ganzes Leben ein energetisches Bild. Et voilà, so sieht es aus.

Frau mit geschlossenen Augen, die im Gras liegt, trägt eine Brille und ein lila Oberteil.
Die Tower Bridge, nachts beleuchtet, überspannt die Themse in London. Mehrere Boote befinden sich auf dem Wasser.
Ein Mädchen mit geflochtenen Haaren und Jeanslatzhose steht in einem sonnenbeschienenen Wald und hält einen Pinsel in der Hand.
Ein schwarz-weiß gefiederter Hahn steht in einem Hof ​​voller Herbstlaub. Im Hintergrund ist ein weiteres Huhn zu sehen.
Grüne Froschstatue mit Krone, die eine goldene Kugel hält. Sie sitzt auf einer rostigen Metalloberfläche in einem Garten.
Schloss Neuschwanstein thront auf einem grünen Hügel, seine Türme heben sich vom blauen Himmel ab, im Hintergrund erheben sich die Berge.

über mich

Ich arbeite mit Menschen, die eine Entscheidung getroffen haben.

Nicht aus Druck, sondern aus innerer Klarheit.

Meine Arbeit richtet sich an Menschen, die spüren,

dass das, was sie suchen, nicht im Gewohnten liegt,

und die bereit sind, sich auf einen stillen, ehrlichen Prozess einzulassen.

Eine Frau mit langem Zopf sitzt einer Gruppe Kinder um ein Lagerfeuer im Wald gegenüber.

Petra  Kaufmann

Mentorin für Innenwelten

  • Sozialtherapeutin
  • Visualisierungs-Coach / MindTV
  • Autorin
  • Trauer-Rednerin
  • thanatologisch-psychologische Beraterin
  • Rückführungsbegleiterin


Aus/Fort und Weiterbildungen:


  • Lynn McTaggert/ "Power of Eight" Gruppe
  • Bahar Yilmaz/Trance Healing und Higher Self Healing
  • SoulwayHealing-Practitioner
  • Emotionscode / Bradley Nelson
  • Roswitha Stark/ Familienstellen
  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte/ Uwe Sujata/ Schweiz
  • Grundkurs - Spirituelle Hypnose - / Marcus Lehnert


 Prinzipien

Erdung als Grundlage 

Ich bin ein naturverbundener Mensch – nicht als Haltung, sondern als Lebensweise.

Draußen sein, Jahreszeiten erleben, im Selbstversorger‑Garten arbeiten.

Die Natur hat mich gelehrt, dass Entwicklung Zeit braucht.

„Wachstum lässt sich nicht beschleunigen.“


Wahrnehmung & Haltung 

Ich nehme feine Unterschiede wahr: Stimmungen, Verschiebungen, Ungesagtes.

Diese Sensibilität ist geschulte Wahrnehmung – präzise, empathisch, klar.

Sie verlangt Ehrlichkeit und Bodenhaftung.

„Feine Wahrnehmung braucht Klarheit, sonst verliert sie Boden.“


Erfahrung, die bleibt 

Über zwanzig Jahre in einer drogentherapeutischen Einrichtung.

Gelernt über Menschen, Abhängigkeiten, Beziehungen und Grenzen von Konzepten.

Nicht alles, was sinnvoll erscheint, wirkt.

„Nicht alles, was sinnvoll erscheint, wirkt.“


Das, was sich zeigt 

In meiner energetischen Arbeit begegnen mir verborgene Zusammenhänge –

nicht als Sensation, sondern als das, was im Hintergrund wirkt.

Was gesehen wird, verliert Schwere.

„Was gesehen wird, verliert Macht.“


Altes Wissen – still bewahrt 

Seit vielen Jahren erforsche ich überliefertes Wissen und altes Heilwissen.

Nicht romantisiert, sondern aus Respekt vor tieferer Sicht.

Es erweitert den Blick auf das, was heute oft beschleunigt wird.

„Altes Wissen ist nicht rückwärtsgewandt. Es ist oft weiter.“


Rückführungsbegleitung 

Manche inneren Bilder lassen sich nicht allein biografisch erklären.

Ich begleite ruhig, fundiert, ohne Deutungsvorgaben.

Nicht alles will erklärt werden – manches will zuerst gesehen werden.

„Nicht alles, was sich zeigt, will erklärt werden.“


Begegnung auf Augenhöhe 

Sieben Jahre in einer Schule.

Kinder zeigen klar, ob jemand wirklich da ist.

Dieses Gespür begleitet mich bis heute.


Eine bewusste Reduktion 

Unsere Zeit ist oft zu schnell, zu laut, zu voll.

Meine Arbeit schafft Raum für das, was bereits da ist –

nicht für Veränderung um jeden Preis.


Mein Werkzeugkoffer 

Meine Werkzeuge sind leise: Präsenz, Wahrnehmung, Klarheit, Begleitung.

Der Mensch steht im Mittelpunkt – nicht das Symptom, nicht die Methode.

Eine Holzkiste öffnet sich und gibt den Blick frei auf Werkzeuge wie Lupe, Lampe, Pinsel, Schlüssel und Stift. Beschriftet mit „Traumschloss“, „Fantasieflügel“ usw.