MEINE ARBEIT IST EINE LEIDENSCHAFT
Ich bin Petra
Es war einmal......
So beginnt es auch bei mir
Ich habe eine große Vorliebe für Märchen.
Nach all den Lebensjahrzehnten, die ich inzwischen erlebt habe, könnte ich mein eigenes längst schreiben.
Als Autorin tue ich das ohnehin – und wie bei jedem guten Märchen gäbe es auch hier einiges zu aktualisieren.
Genau so arbeite ich in meiner Praxis: Geschichten dürfen neu erzählt werden.
Nichts muss bleiben, nur weil es einmal so war.
Wenn Veränderung notwendig ist, darf sich auch das Märchen wandeln.
In meinem inneren Märchenland bin ich unterwegs –
irgendwo in den Bergen, vielleicht bei den sieben Zwergen.
Mit Frau Holle, meinem großen Vorbild, würde ich die Betten ausschütteln: gründlich und befreiend.
Frösche zu küssen wäre überflüssig – der Prinz ist längst gefunden.
Den Friseur bei Rapunzel würde ich freundlich wieder wegschicken.
Bei Schneewittchen würde ich nachsehen, ob es den Zwergen wirklich gut geht.
Die Lebkuchen bei Hänsel und Gretel würde ich probieren – und nachfragen, ob nur natürliche Zutaten verwendet wurden.
Und bei Hans im Glück würde ich anregen, dass er diesmal nicht allein weiterzieht, sondern in guter Begleitung.
Märchen sind für mich keine Flucht aus der Realität.
Sie sind Bilder für innere Prozesse. Für Wandlung.
Für das, was sich lösen, ordnen oder neu ausrichten will.
Das Ende meines Märchens behalte ich mir vor.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute....

Petra Kaufmann
Mentorin für Innenwelten
- Sozialtherapeutin
- Visualisierungs-Coach / MindTV
- Autorin
- Trauer-Rednerin
- thanatologisch-psychologische Beraterin
- Rückführungsbegleiterin
Aus/Fort und Weiterbildungen:
- Lynn McTaggert/ "Power of Eight" Gruppe
- Bahar Yilmaz/Trance Healing und Higher Self Healing
- SoulwayHealing-Practitioner
- Emotionscode / Bradley Nelson
- Roswitha Stark/ Familienstellen
- Aktivierung der Selbstheilungskräfte/ Uwe Sujata/ Schweiz
- Grundkurs - Spirituelle Hypnose - / Marcus Lehnert
Prinzipien
Erdung als Grundlage
Ich bin ein naturverbundener Mensch – nicht als Haltung, sondern als Lebensweise.
Draußen sein, Jahreszeiten erleben, im Selbstversorger‑Garten arbeiten.
Die Natur hat mich gelehrt, dass Entwicklung Zeit braucht.
„Wachstum lässt sich nicht beschleunigen.“
Wahrnehmung & Haltung
Ich nehme feine Unterschiede wahr: Stimmungen, Verschiebungen, Ungesagtes.
Diese Sensibilität ist geschulte Wahrnehmung – präzise, empathisch, klar.
Sie verlangt Ehrlichkeit und Bodenhaftung.
„Feine Wahrnehmung braucht Klarheit, sonst verliert sie Boden.“
Erfahrung, die bleibt
Über zwanzig Jahre in einer drogentherapeutischen Einrichtung.
Gelernt über Menschen, Abhängigkeiten, Beziehungen und Grenzen von Konzepten.
Nicht alles, was sinnvoll erscheint, wirkt.
„Nicht alles, was sinnvoll erscheint, wirkt.“
Das, was sich zeigt
In meiner energetischen Arbeit begegnen mir verborgene Zusammenhänge –
nicht als Sensation, sondern als das, was im Hintergrund wirkt.
Was gesehen wird, verliert Schwere.
„Was gesehen wird, verliert Macht.“
Altes Wissen – still bewahrt
Seit vielen Jahren erforsche ich überliefertes Wissen und altes Heilwissen.
Nicht romantisiert, sondern aus Respekt vor tieferer Sicht.
Es erweitert den Blick auf das, was heute oft beschleunigt wird.
„Altes Wissen ist nicht rückwärtsgewandt. Es ist oft weiter.“
Rückführungsbegleitung
Manche inneren Bilder lassen sich nicht allein biografisch erklären.
Ich begleite ruhig, fundiert, ohne Deutungsvorgaben.
Nicht alles will erklärt werden – manches will zuerst gesehen werden.
„Nicht alles, was sich zeigt, will erklärt werden.“
Begegnung auf Augenhöhe
Sieben Jahre in einer Schule.
Kinder zeigen klar, ob jemand wirklich da ist.
Dieses Gespür begleitet mich bis heute.
Eine bewusste Reduktion
Unsere Zeit ist oft zu schnell, zu laut, zu voll.
Meine Arbeit schafft Raum für das, was bereits da ist –
nicht für Veränderung um jeden Preis.
Mein Werkzeugkoffer
Meine Werkzeuge sind leise: Präsenz, Wahrnehmung, Klarheit, Begleitung.
Der Mensch steht im Mittelpunkt – nicht das Symptom, nicht die Methode.













