Stille ist die Masterclass
- Projekt Merkaba -
Ein Erfahrungsraum für Menschen, die Antworten aus der Tiefe suchen
Warum dieses Projekt entstanden ist
Wir leben in einer Zeit, in der wir fast alles wissen – und gleichzeitig kaum noch etwas wirklich verstehen. Wir sind informiert, aber nicht verbunden. Wir sind beschäftigt, aber nicht berührt.
Ich bin überzeugt: Wir brauchen wieder das alte Wissen. Nicht als Rückschritt, sondern als Rückkehr zu etwas, das wir nie verloren haben – wir haben es nur nicht mehr genutzt.
Altes Wissen bedeutet:
- Stille als Erkenntnisraum
- Natur als Resonanzfeld
- Körper als Wegweiser
- innere Bilder als Sprache der Seele
- Antworten, die nicht gedacht, sondern gefunden werden
Dieses Wissen ist zeitlos. Und es ist heute wichtiger denn je.
Aus dieser Überzeugung ist das Merkaba‑Projekt – Stille für Fortgeschrittene entstanden.
Was ist das Merkaba-Projekt?
Ein bewusst gestalteter Erfahrungsweg für Menschen, die innere Klarheit nicht durch Analyse, sondern durch Stille finden möchten.
Es verbindet drei alte Systeme – modern interpretiert, klar, professionell:
1. Die Merkaba – ein archetypisches Strukturprinzip
Die Merkaba ist ein uraltes Symbol, das in verschiedenen Kulturen auftaucht. Nicht als „Lichtfahrzeug“, wie moderne Esoterik es manchmal darstellt, sondern als Bild für innere Ausrichtung.
Sie beschreibt drei Ebenen:
- unten – Verwurzelung, Körper, Realität
- Mitte – Präsenz, Bewusstsein, Stille
- oben – Klarheit, Einsicht, Orientierung
In meinem Projekt dient die Merkaba als innere Architektur, die den Prozess trägt. Man muss nicht an sie glauben – sie wirkt als Struktur, nicht als Dogma.
Naturbasierte Bewusstseinsarbeit
Der Wald ist nicht nur eine Kulisse, sondern vielmehr ein essenzieller Teil des gesamten Prozesses. Er spielt eine wichtige Rolle, indem er das Nervensystem beruhigt und uns hilft, zur inneren Ruhe zu finden. Darüber hinaus öffnet er unsere Wahrnehmung für die Welt um uns herum, sodass wir die Schönheit und Vielfalt der Natur in vollem Umfang erleben können. Der Wald führt uns auch von reinem Denken hin zum tieferen Spüren und Fühlen, wodurch wir eine intensivere Verbindung zu unserem eigenen Sein und zur Umwelt aufbauen können. In dieser Hinsicht ist die Natur der erste entscheidende Schritt zurück zu dem alten Wissen, das in uns allen schlummert und darauf wartet, wiederentdeckt zu werden.
Der Tempelschlaf – ein altes System der inneren Erkenntnis
Der Tempelschlaf war eine uralte Praxis in Ägypten, Griechenland und Kleinasien. Menschen suchten Antworten auf Lebensfragen, indem sie sich in geschützte Räume legten und in einen Zustand tiefer Stille eintauchten.
Wichtig ist: Die Begleiter gaben keine Antworten. Sie hielten den Raum. Die Erkenntnis kam aus der Person selbst.
Genau dieses Prinzip greife ich auf – modern, klar und verantwortungsvoll:
- kein Ritual
- keine Suggestion
- keine Heilsversprechen
- keine Abhängigkeit
Sondern ein Raum, in dem die Klientin ihre eigene Wahrheit findet.
Für wen ist dieses Projekt geeignet?
Für Menschen, die:
- eine innere Frage tragen
- psychisch stabil sind
- bereit sind, in die Stille zu gehen
- sich weiterentwickeln möchten
- alte Weisheit schätzen, ohne in Glaubenssysteme abzudriften
- eine tiefe, klare und nicht‑direktive Begleitung suchen
Ich behalte mir vor, Menschen abzulehnen, wenn das Format nicht zu ihrer aktuellen Lebenssituation passt – aus Verantwortung für sie und für den Prozess.
Warum „für Fortgeschrittene“?
Weil dieser Weg voraussetzt:
- Mut, sich selbst zu begegnen
- Bereitschaft, ohne äußere Anleitung in die Tiefe zu gehen
- Vertrauen in den eigenen inneren Prozess
- Fähigkeit, Stille auszuhalten
- Offenheit für innere Bilder und Empfindungen
Dieses Projekt ist kein Einstieg in Achtsamkeit – es ist ein bewusster Schritt in die Tiefe.
Der Ablauf – Drei Phasen der Merkaba
Der Prozess folgt der inneren Struktur der Merkaba: unten – Mitte – oben
Verwurzelung - der Wald
Präsenz - die Stillephase
Klarheit - Integration
Nach der Stille folgt das Gespräch. In einer behutsamen und klaren Weise, ganz ohne Bewertungen, schaffen wir Raum für einen offenen Austausch. Wir nehmen uns die Zeit, das Erlebte zu ordnen, die innere Antwort zu benennen und diese in den Alltag zu übersetzen. Dabei achten wir darauf, dass jede Perspektive Gehör findet. Auf Wunsch kann zusätzlich ein schriftliches Skript erstellt werden, das als wertvoller Anker dient und hilft, die gewonnenen Einsichten und Erkenntnisse festzuhalten. So gestalten wir den Prozess nicht nur im Moment, sondern auch für die Zukunft nachhaltig.
die heilige Geometrie
Was dieses Projekt einzigartig macht
- Tiefe ohne Esoterik
- Stille als Erkenntnisquelle
- Natur als Resonanzraum
- Nicht‑direktive Begleitung – ich kenne die Frage nicht
- Integration alten Wissens in moderner Form
- Ein klarer, sicherer Rahmen
- Selbstermächtigung statt Abhängigkeit
Diese Kombination ist selten. Sie ist klar, verantwortungsvoll und tief.
Warum altes Wissen heute wieder gebraucht wird
Wir haben gelernt, alles zu analysieren – aber kaum noch, uns selbst zu hören. Wir haben gelernt, Probleme zu lösen – aber kaum noch, Fragen zu stellen. Wir haben gelernt, zu funktionieren – aber kaum noch, zu fühlen.
Altes Wissen erinnert uns daran:
- dass Stille ein Erkenntnisraum ist
- dass Natur uns reguliert
- dass der Körper Wahrheit kennt
- dass innere Bilder Orientierung geben
- dass Antworten entstehen, wenn wir aufhören zu suchen
-
Ich bin sicher: Wir brauchen dieses Wissen wieder. Nicht als Rückzug, sondern als Rückkehr zu uns selbst.
Kontakt & Teilnahme
Wenn du spürst, dass dieser Weg für dich richtig ist, freue ich mich auf ein erstes Gespräch. Gemeinsam klären wir, ob das Merkaba‑Projekt zu deiner aktuellen Lebenssituation passt.

Genau das, was du immer gesucht hast?
Als Team arbeiten wir daran, dass deine Fragen, die so wichtig für deine Entwicklung sind und dein Weitergehen zu anderen Zielen, Antworten finden. Ich führe Dich und Du wirst Dir vieles beantworten können.

